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Arbeitsmarkt

Studie belegt Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch

Vermutet wurde es schon lange, jetzt belegt es eine Studie: Musliminnen mit Kopftuch werden auf dem Deutschen Arbeitsmarkt diskriminiert. Im Vergleich zu Mitbewerbern ohne Kopftuch werden sie nur ganz selten zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

12
09
2013

Bereits im Jahr 2010 hatte eine Studie der Universität Konstanz beim Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) gezeigt, dass ein ausländisch klingender Nachname Bewerber auf der Suche nach einem neuen Job benachteiligt – trotz gültigem Antidiskriminierungsgesetz (AGG). Die Ergebnisse der Studie führten zu einer verstärkten Forderung nach anonymen Bewerbungsverfahren, in denen allein die Leistungen und Fähigkeiten der Bewerber im Vordergrund stehen sollten.

Die taz berichtet nun über eine neue und bisher unveröffentlichte Studie der Universität Linz, die aufzeigt, dass gerade Bewerberinnen mit Kopftuch stärker von Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt betroffen sind, als andere Gruppierungen und Minderheiten. Für die Studie verschickte die verantwortliche Ökonomin Doris Weichselbaumer, mehr als 1.500 Bewerbungen mit gleichlautendem Lebenslauf und nur mit jeweils anderem Foto und Namen an Unternehmen in Deutschland.

Kopftuch? Keine Einladung!

Die Rückmeldungen auf die versendeten Bewerbungen lassen den Schluss zu, dass Musliminnen mit Kopftuch stärker auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden, als andere Gruppierungen. Während beim Versuch auf einen Deutschen Namen immerhin 18 % der Firmen eine Einladung zum Gespräch verschickten, waren es bei einem türkisch klingenden Namen 13 % und mit Kopftuch im Bild nur drei Prozent.

Der Ruf nach mehr anonymen Bewerbungsverfahren dürfte nach der endgültigen Veröffentlichung der Studie, die für Ende 2013 angekündigt wurde, weiter steigen. Deutschland verschenkt aus Sicht von Ökonomen wichtiges Potenzial für den Arbeitsmarkt.

Leserkommentare

Kritika sagt:
Man kann an Horoskopen glauben, oder daran, ein Geist jemand schwängerte, die trotz weiterer Kinder Jungfrau blieb, oder an Erdstrahlen oder dass ein Engel dem Sterblicher Smith ein Buch diktiert oder an einem Mohammed, dem ein anderer Engel ein ganz anderes Buch diktierte, oder an Homöopathie oder an einen Gottessohn, der im Nahen Osten predigte, oder an einem Pferd, dass fliegen konnte und ein anderer Prediger als Jockey mitnahm. Oder man kann seinen Verstand gebrauchen und sich überlegen, wie Wahrscheinlich und überprüfbar es ist, dass auch nur eines dieser unglaublichen Dinger wahr sei. Mit Kopftuch oder Schlimmeres keine Arbeitsstelle zu bekommen, das ist kein ist nicht Glaubenssache sondern Fakt, siehe die Studie oben. Wer also Qualifiziert ist und nicht faul sollte sich an Fakten halten und den Job kopftuchlos annehmen, ich bin sicher, der Profet hätte das auch getan, der hat im Zweifel für die Realität und nicht für Märchen gewählt.
02.09.16
0:48