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Österreich

Kurz entfacht Twitter-Debatte #reichenhetze

Nach den Aussagen des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz sorgt die Twitter-Aktion „#reichenhetze“ für große öffentliche Aufmerksamkeit. Das Thema ist: Alltagsrassismus in Österreich.

23
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2018
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Twitter #reichenhetze
Twitter #reichenhetze

Unter den Trending Topics beim Micro-Blogging-Dienst Twitter ist seit Samstag der Hashtag #reichenhetze zu sehen. In kleinen kurzen Statements äußerten sich Tausende über ihre Erfahrungen zu alltäglichem Rassismus und Diskriminierung in Österreich. Nach kürzester Zeit wurde #reichenhetze dermaßen oft benutzt, dass es unter den häufig genutzten Tweets landete.

Initiiert wurde #reichenhetze von Twitter-Nutzerin „Vanniferrari“ als Reaktion auf die Aussagen des neuen österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, dass die Hetze gegen Reiche genauso gestiegen sei, wie die Hetze gegen andere religiöse und ethnische Gruppen.

Kurz verteidigte am Mittwoch in der ARD-Talksendung „Maischberger“, die Koalition mit der FPÖ und sagte, dass er den Eindruck habe, dass die FPÖ bereit sei, sich an das Regierungsprogramm zu halten. Angesprochen auf die Vergangenheit von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am rechten Rand sagte Kurz, es sei richtig, kritisch hinzusehen. Man müsse Politikern aber auch eine Chance geben, sich zu entwickeln. Er habe aber „rote Linien“, erklärte Kurz, die aber nicht nur die Rechten betreffen, da gegen reiche Menschen in Österreich genauso oft gehetzt werde, wie gegen anderen Menschen.

Die Aussagen von Bundeskanzler Kurz entfachten die Debatte, worauf mehrere Twitter-Nutzer ihre Erfahrungen aus ihrem Alltag berichteten:

Weitere Twitter-Nutzer twitterten, dass sie während der Schulzeit Diskriminierungen seitens der Mitschüler oder der LehrerInnen ausgesetzt wurden.