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DITIB-Zentrale

Eröffnung erneut verschoben

Die Eröffnung der DITIB-Zentrale und Moschee in Köln-Ehrenfeld verzögert sich erneut. Es gibt neue Unstimmigkeiten mit einem der Baupartner. Eine personelle und strukturelle Veränderung soll die Wende bringen.

01
07
2013
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Die für Sommer 2013 geplante Eröffnung der DITIB-Zentrale in Köln-Ehrenfeld verzögert sich weiter. Wie der Vorstand der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) bekannt gab, wird die Eröffnung jetzt für das Jahr 2014 angestrebt. Die Verzögerung liege vor allem am schleppend verlaufenden Bau. Die gesetzten Terminziele konnten laut Vorstand nicht eingehalten werden. Daher wurde die Reißleine gezogen.

Allerdings ist nicht klar, ob die DITIB den neuen Termin einhalten kann. Die Religionsgemeinschaft liegt seit einiger Zeit mit der Baufirma NUHA und dem Architekturbüro Böhm im Clinch. Der Disput wurde zuletzt vor Gericht ausgefochten. Ein Vermittlungsversuch des Gerichts sieht ein Beweissicherungsverfahren am Bau vor.

Neuer Disput

Dieses ist jedoch weiterhin nicht abgeschlossen. Und es gibt neuen Disput mit einem der Baupartner. Es sei richtig, dass das Büroatelier Gökküs die Arbeit zurzeit „niedergelegt“ habe, heißt es durch die DITIB. „Eine zeitweise Arbeitsniederlegung aufgrund von Meinungsdifferenzen kommt bei größeren Bauvorhaben gelegentlich vor“, heißt es weiter.

Der Bau an der DITIB-Zentrale ist zu 80 % fertiggestellt. Der Gebetsraum und einzelne Büroräume werden seit geraumer Zeit mit einer Sondererlaubnis genutzt. Die jüngsten Entwicklungen wurden laut DITIB mit den entsprechenden Gremien, dem Baubeirat und mit dem Oberbürgermeister der Stadt, Jürgen Roters (SPD), besprochen.