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Tawhîd

Gott ist Einer

Unsere Reihe „Ein Hadith – Ein Gedanke“ befasst sich in dieser Woche mit einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) über den Glauben an den einen Gott. Der Monotheismus, arabisch „Tawhîd“, ist der Weg, der in die Gemeinschaft der Gläubigen führt.

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2013
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„…der glückseligste Mensch wird mit meiner Fürbitte am Tage der Auferstehung derjenige sein, der rein ist in seinem Herzen oder in seinem Inneren „Lâ ilâha illallâh“ gesagt hat.“ (Buhârî)

Muslime glauben an ein Leben nach dem Tod. Dieses beginnt mit dem Tag der Auferstehung (Kiyâma), an dem jeder Verstorbene auferweckt und mit seinen Taten im Diesseits konfrontiert wird. An diesem Tag wird der Prophet Muhammad (s) für seine Gemeinschaft Fürbitte einlegen – so verspricht er es in vielen Überlieferungen –, in der Hoffnung, alle Gläubigen vor einer Strafe beschützen zu können. Voraussetzung, um die Fürbitte des Gesandten erlangen zu können, ist der Tawhîd, der Glaube an den einen Gott. Der Tawhîd ist somit der Weg, der in die Gemeinschaft der Gläubigen führt.

Das Wort „Tawhîd“ bedeutet „Einheit“, „Einzigartigkeit“, „Einheitlichkeit“, „vereinheitlichen“ und wird von dem arabischen „ahad“ (eins) abgeleitet. Der erste Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses (Schahâda) ist die Bezeugung dieser Einheit Allahs. Der zweite Teil ist die Bezeugung, dass Muhammad (s) Gottes Gesandter ist. Auf Arabisch heißt es: „Aschhadu allâ ilâha illallâh wa aschhadu anna muhammadan abduhû wa rasûluh“ (Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und ich bezeuge, dass Muhammad (s) der Diener und Gesandte Gottes ist.)

Ein Hadith – Ein Gedanke

In unserer Reihe „Ein Hadith – Ein Gedanke“ wollen wir uns jeden Sonntag einem Hadith zuwenden. Der arabische Begriff „Hadith“ bedeutet übersetzt „Erzählung“, „Bericht“, „Geschichte“. Er bezeichnet jene Berichte und Erzählungen, die von den Gefährten des Propheten überliefert wurden. Es gibt keinen Abschnitt aus dem Leben Muhammads (s), zu dem die Muslime keine Hadithe überliefert hätten. Die Gesamtheit der Hadithe bilden die „Sunna“, also die Praxis, Gewohnheiten oder Tradition des Gesandten Gottes.