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Ein Hadith - Ein Gedanke

Iftar – Ramadan schafft Gemeinschaft

Der Ramadan rückt immer näher. In unserer Reihe „Ein Hadith – Ein Gedanke“ geht es heute erneut um die Vorzüge des islamischen Fastenmonats. So ist der Ramadan eine gute Gelegenheit, um Familie, Freunde und Bekannte zum Iftar einzuladen.

15
06
2014
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„Wer einen Fastenden zum Iftar einlädt, wird belohnt wie der Fastende, ohne eine Verminderung.” (Tirmizî)

Der Ramadan ist ein Monat voller Segen – sowohl für den Einzelnen als auch die Gemeinschaft. Eines der maßgebenden Elemente des Fastenmonats ist die Pflege der Gemeinschaft und somit auch das gegenseitige Einladen zum gemeinsamen Fastenende (Iftar).

Muslime sind bemüht, jeden Tag im Monat Ramadan Gäste bei sich Zuhause oder außerhalb des Hauses zu bewirten. Durch diese Tradition werden familiäre und verwandtschaftliche Beziehungen sowie die Beziehungen zwischen Freunden und Bekannten gestärkt und vertieft. Das Beisammensein bietet zudem die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu machen und Freundschaften zu schließen.

Eine besondere Wohltat dabei ist es, neben der Pflege bestehender Beziehungen, vor allem arme Menschen zu speisen. Denn der Gesandte Allahs sagte: „Das schlechteste Essen ist das, zu dem die Reichen, aber nicht die Armen eingeladen werden.“ (Buhârî)

So werden in vielen Moscheen gemeinsame Iftar-Essen vorbereitet, bei denen jeder – unabhängig von Religion, Überzeugung, sozialem Hintergrund und Nationalität – willkommen ist. Denn gerade das Zusammenkommen von Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen ist das, was das gemeinsame Fastenende erst ausmacht. In diesem Sinne sind sogenannte Iftar-Zelte inzwischen keine Seltenheit mehr. Diese bieten dem Besucher eine besondere Atmosphäre inmitten der Gemeinschaft.

Ein Hadith – Ein Gedanke

In unserer Reihe “Ein Hadith – Ein Gedanke” wollen wir uns jeden Sonntag einem Hadith zuwenden. Der arabische Begriff “Hadith” bedeutet übersetzt “Erzählung”, “Bericht”, “Geschichte”. Er bezeichnet jene Berichte und Erzählungen, die von den Gefährten des Propheten überliefert wurden. Es gibt keinen Abschnitt aus dem Leben Muhammads (s), zu dem die Muslime keine Hadithe überliefert hätten. Die Gesamtheit der Hadithe, bilden die “Sunna”, also die Praxis, Gewohnheiten oder Tradition des Gesandten Gottes.