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Dialogprojekt

Junge Islam Konferenz nun auch in Schleswig-Holstein

Das bundesweite Dialogprojekt „Junge Islam Konferenz“ soll ab Februar auch in Schleswig-Holstein stattfinden. Bei dem Projekt treten Jugendliche mit und ohne muslimischem Hintergrund in den Dialog.

08
12
2015
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Junge Islam Konferenz Logo, copyright Junge Islam Konferenz, auf www.junge-islamkonferenz.de

Im Februar soll erstmals eine Junge Islam Konferenz (JIK) auch in Schleswig-Holstein stattfinden. Das seit 2011 auf Bundesebene sowie in zwei weiteren Bundesländern stattfindende Dialogforum für junge Menschen mit und ohne muslimischen Hintergrund soll zunächst für die kommenden vier Jahre im nördlichsten Bundesland eingerichtet werden, wie die Junge Islam Konferenz am Montag in Kiel bekannt gab. Ab sofort können sich Interessierte im Alter zwischen 17 und 23 Jahren für eine Teilnahme bewerben.

Insgesamt sind laut Angaben 40 Teilnehmerplätze zu vergeben. Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) habe die Schirmherrschaft übernommen, so die Organisatoren. Schleswig-Holstein ist nach Berlin und Hamburg als drittes Bundesland Ausrichter einer Jungen Islam Konferenz.

Die JIK sei eine „Plattform, um unabhängig von Kultur und Religion aufeinander zuzugehen, ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen“, betonte Albig. Er hoffe, dass die jungen Menschen die Chance nutzten, denn der interreligiöse Dialog sei derzeit dringender denn je.

Die JIK Schleswig-Holstein ist ein Projekt des gemeinnützigen Forums K&B der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität Berlin in Kooperation mit dem schleswig-holsteinischen Ministerium für Justiz, Kultur und Europa.

Als landesweites Forum soll die Veranstaltung religiösen und nicht-religiösen jungen Menschen eine Plattform für Wissensgewinn, Austausch und Intervention in gesellschaftlichen Debatten bieten. Sie entsendet zudem Delegierte in die Bundeskonferenz der Jungen Islam Konferenz. Das Projekt wird durch das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität Berlin wissenschaftlich begleitet. (KNA/iQ)