Einstellungen für die Zustimmung anpassen

Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.

Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind.... 

Immer aktiv

Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren.Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Öffentlich-rechtliche Medien

Muslime im hr-Rundfunkrat vertreten

Der hessische Landtag beschloss, dass künftig auch Muslime im hr-Rundfunkrat vertreten sein sollen.

14
10
2016
Islam
Symbolbild: Medien © by espensorvik auf Flickr (CC BY 2.0), bearbeitet islamiQ

Der Hessische Rundfunk bekommt neue gesetzliche Regeln. Im hr-Rundfunkrat werden künftig auch Muslime und der Jugendring vertreten sein, wie der Landtag am Donnerstag in Wiesbaden beschloss. Die Regierungskoalitionen von CDU und Grüne wollen zudem mehr Frauen in das Kontrollgremium bringen. Der Einfluss der Politik wird dagegen begrenzt. Schwarz-Grün zieht damit auch Konsequenzen aus einem Urteil der Bundesverfassungsrichter, die mehr Staatsferne der öffentlich-rechtlichen Medien gefordert hatten.

Nach den Worten des SPD-Abgeordneten Michael Siebel wurde mit der Gesetzesnovelle eine „Chance vertan“, den Rundfunkrat gesellschaftlich wirklich breiter aufzustellen. Dafür hätten auch der Landesbehindertenrat und der Lesben- und Schwulenverband vertreten sein müssen. Ulrich Wilken von der Linken-Fraktion sprach von einem „deutlich zu kleinen Schritt“. Das Gesetz löse nicht das strukturelle Problem, dass Frauen im Rundfunkrat unterrepräsentiert seien. (dpa/iQ)

Leserkommentare

Manuel sagt:
Verstehe, Mitglieder des Lesben- und Schwulenverband nimmt man nicht auf, aber dafür Moslems! Warum wohl?
14.10.16
13:36
Ute Fabel sagt:
Es glauben in Deutschland sicher mehr Leute an Horoskope als an den Koran. So gesehen sollte es daher auch einen Vertreter der Astrologie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen geben. Die beste Lösung wäre, wenn die Gebührenzahler ihre Publikumsvertreter wählen würden
17.10.16
13:21
Holger Berger sagt:
Vertreter von Behindertenverbänden und der Gay-Queer-Community werden leider nicht aufgenommen. Aber muslimisches Gedankengut soll jedoch nunmehr vermehrt in das Rundfunk-Angebot mit einfließen? Im Phoenix-Kanal könnte man z.B. immer Freitags Live-Übertragungen aus den führenden Moscheen anbieten. Und am Samstagabend wäre im ARD-Programm nach dem 'Wort zum Sonntag' auch ein 'Koran-Zitat zum Sonntag' sehr erbaulich.
25.10.16
13:06