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Nikab-Verbot

Koalitionsfraktionen bei Nikab-Verbot weiter uneins

Mit Nikab zur Vorlesung? Die Kieler Uni hat das verboten. Doch eine Studentin kam trotzdem mit Nikab. Die Koalition in Kiel plant eine gesetzliche Regelung.

26
05
2019
Kopftuchverbot
Kopftuchverbot © Shutterstock, bearbeitet by iQ.

Im Konflikt um ein Nikab-Verbot an Hochschulen in Schleswig-Holstein liegen die Koalitionsfraktionen im Landtag weiterhin auseinander. „Während sich neben der FDP- auch die CDU-Fraktion klar für ein Vollverschleierungsverbot ausspricht, bewerten die Grünen dies bisher anders“, sagte FDP-Fraktionschef Christopher Vogt der Deutschen Presse-Agentur. Bis 13. Juni läuft eine schriftliche Anhörung, der eine mündliche folgen könnte. „Wir hoffen sehr, dass diese dazu beitragen kann, dass sich die gesamte Koalition dann für die Möglichkeit eines Vollverschleierungsverbotes entscheidet“, sagte Vogt. „Sollte dies der Fall sein, könnte das Hochschulgesetz noch in diesem Jahr geändert werden.“

Die Uni Kiel hatte einer muslimischen Studentin eine Vollverschleierung in Lehrveranstaltungen verboten. Ein Nikab bedeckt vollständig das Gesicht und hat nur einen Augenschlitz. Die Studentin kam trotz Verbots wieder auch verschleiert zu Veranstaltungen. „Wir werden die Ergebnisse der Anhörung abwarten und auswerten“, sagte Grünen-Fraktionschefin Eka von Kalben. „Die 110 Anzuhörenden haben bis Mitte Juni Zeit, ihre Stellungnahmen einzureichen. Wir werden diese über die Sommerpause aus- und bewerten.“

Nikab kein Ausdruck von Weltoffenheit

Wenn die Studentin weiter voll verschleiert zu Lehrveranstaltungen gehe, werde die Notwendigkeit einer landesgesetzlichen Regelung um so deutlicher, sagte CDU-Fraktionschef Tobias Koch. Er gehe davon aus, dass nach der Sommerpause zügig eine mündliche Anhörung folgen und auf der Basis dann über eine gesetzliche Regelung befunden wird.

Für ihn sei ein Nikab kein Ausdruck von Weltoffenheit, sondern ein Symbol für die Unterdrückung von Frauen, sagte Vogt. Eine gesetzliche Regelung für ein Verbot sei notwendig, damit ein Verbot auch von Gerichten bestätigt werden könne. Die Hochschulen sollten aber selbst regeln können, wie ein Verbot genau auszugestalten sei. (dpa/iQ)

Leserkommentare

Prinzessin Rosa sagt:
Hier sollte man mit Verstand und nicht mit Gefühl oder Meinungen über etwas dran gehen. Eine Kommunikation ist mit Nikab nicht vollständig gewährleistet. Dies veranlasste sogar die Al-Azhar Universität/Kairo dazu ihren Lehrkräften während des Unterrichtens vorzuschreiben den Nikab abzulegen. Eben weil Kommunikation nicht nur Sprache, sondern auch Mimik beinhaltet. Dies gilt natürlich et vice versa, deswegen liebe Schwestern, frei nach unserem geliebten Propheten(saw) : Ihr sollt das Wissen suchen, selbst wenn ihr dafür den Nikab lüftet.
26.05.19
14:49
Kritika sagt:
L.S. Wäre es nicht eine freundliche Geste, wenn Islamistische Studenten von sich aus auf die StreitSymbole Nikab Burka Burkini Hijab verzichten würden? Ist es nicht würdiger, freiwillig aufzuhören mit stänkern, und nicht zu warten bis eine Muslims-go-home-Stimmung entsteht? Mohammedaner stehen durch ihr Fehlen an gutes Benehmen dauerhaft an allerletzte Sympatie-Stelle. Damit steht von den bekanntesten 3 Götter: ' Gott' der Christen Jahwe der Juden und eben Allah der Muslims, automatisch Allah ebenfalls an unterste Stelle. Das kann doch kein Gott, der etwas auf sich hält, -- also auch Allah nicht -- auf Dauer gefallen? Gruss, Kritika.
26.05.19
23:20
Harousch sagt:
Bei aller Liebe vor dem Schamgefühl der Muslima sollte man bzw. Frau im 21. Jahrhundert die Maske doch endlich ablegen. Ich bin zwar auch kein großer Fan von Kopftüchern, kann aber die Beweggründe, die unter anderem auch aus Gründen der Zugehörigkeitsbekundung bzw. ästhetischem Verständnis erwächst, verstehen. Aber so ein Nikab muss wirklich nicht sein, auch wenn man es einigen Menschen dringlichst raten würde, wie z.B. Gauland, der einen Maulkorb zusätzlich hinzubekommen sollte. Oder Kritika zusätzlich eine Zwangsjacke.
27.05.19
22:19