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Solidarität

#unteilbar – Großdemonstration gegen Rechtsruck geplant

Vor der Landtagswahl in Sachsen will das Bündnis „#unteilbar“ gegen einen Rechtsruck in der Gesellschaft demonstrieren. 25.000 Teilnehmer werden erwartet.

01
08
2019
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Die #unteilbar Demonstration gegen Rassismus in Berlin. © CC-BY 4.0 unteilbar.org
Die #unteilbar Demonstration in Berlin. © CC-BY 4.0 unteilbar.org

Als Zeichen für Solidarität und gegen Ausgrenzung wollen Tausende Menschen in wenigen Wochen erneut unter dem Motto #unteilbar auf die Straße gehen. Zu einer für den 24. August in Dresden geplanten Demonstration erwarten die Veranstalter nach eigenen Angaben rund 25.000 Teilnehmer.

„Unsere Stärke ist unsere Vielfalt“, sagte Sprecher Ario Mirzaie am Dienstag in Berlin für die Organisatoren. „Hass und Ausgrenzung verstellen den Blick auf die wirklichen Herausforderungen der Zukunft.“

Während einer ersten #unteilbar-Demo gegen Rassismus und Ausgrenzung im Oktober 2018 in Berlin waren nach Veranstalterangaben 250.000 Menschen auf die Straße gegangen, angemeldet waren damals 40.000 Teilnehmer. Die Polizei hatte keine näheren Angaben zur Beteiligung machen wollen und sprach von „einigen Zehntausend“ Demonstranten.

Für die bei der Demonstration teilnehmende IG Metall sagte Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban, Vielfalt in der Gesellschaft sei „kein Ballast, sondern Reichtum“. Gleichzeitig sollten Menschen nicht alleine gelassen werden mit Ängsten etwa vor Arbeitsplatzverlusten. Sonst werde denjenigen ein Terrain geboten, „die ihre braune Suppe auf diesen Ängsten kochen wollen“. (dpa, iQ)