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Hamburg

ZMD gründet neuen Landesverband

In Hamburg hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) einen neuen Landesverband gegründet. Dieser besteht aus sieben Mitgliedsgemeinden.

23
09
2019
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ZMD
Al Nour Moschee in Hamburg © Facebook, bearbeitet by iQ.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat in Hamburg seinen neunten Landesverband gegründet. Am 13.09.2019 fand die Gründungsammlung des ZMD-Landesverbandes im Islamischen Zentrum Al-Nour statt. Anwesend waren ZMD-Mitglieder der Hamburger Moschee Gemeinden und ZMD-Generalsekretär Abdassamad El-Yazidi.

Mit der neuen Gründung möchte der ZMD laut eigenen Angaben das Engagements auf Länderebene stärken und die interne Demokratie fördern.

Der Vorstandsvorsitzender der Al-Nour Moschee Daniel Abdin wurde zum Vorsitzenden des Landesverbandes Hamburg gewählt. Gleichzeitig verabschiedete die Gründungsversammlung die Satzung des neuen Landesverbades. 

Der gewählte Vorsitzende sagte dazu: „Ich freue mich auf die Arbeit im Landesverband des Zentralrats, weil ich daran glaube, dass wir die Vielfalt als Chance ergreifen werden und in Hamburg dafür Akzente setzen können“.

„Zusammenarbeit mit Muslime und Zivillgesellschaft stärken“

Der neue Landesverband besteht aus sieben Moscheegemeinden, davon sei eine Gemeinde Mitglied in der SCHURA-Hamburg, erklärt Abdin auf Anfrage von IslamiQ. Ziel des neuen Landesverbands sei es, „seine Mitglieder zu repräsentieren so wie andere Religionsgemeinschaften ihre Mitglieder repräsentieren und dabei stets den Austausch mit allen muslimischen und nichtmuslimischen Akteuren pflegen“, so Abdin weiter.

Das Land Hamburg hat bereits Staatsverträge mit den islamischen Religionsgemeinschaften DITIB und SCHURA-Hamburg. Auf die Frage, ob der neue Landesverband ebenfalls einen Staatsvertrag anstrebe, erklärte Abdin, dass der ZMD die vorhandenen etablierten Strukturen in Hamburg nicht verändern möchte. „Wir möchten zu allen Religionsgemeinschaften sowie zur Politik und Zivilgesellschaft eine gute Zusammenarbeit anstreben“, so Abdin.