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Bangladesch

Trotz Coups in Myanmar: Bangladesch hofft auf Rohingya-Rückführung

Nach dem Militärputsch in Myanmar hofft das Nachbarland Bangladesch weiter Rohingya-Flüchtlinge dorthin zurückbringen zu können.

01
02
2021
Rohingya-Muslime in Bangladesch
Rohingya-Muslime in Bangladesch © Shutterstock, bearbeitet by IslamiQ.

Nach dem Militärputsch in Myanmar und der Entmachtung der faktischen Regierungschefin Aung San Suu Kyi hofft das Nachbarland Bangladesch, weiter Rohingya-Flüchtlinge dorthin zurückbringen zu können. Das machte das bengalische Außenministerium am Montag deutlich. Bangladesch hoffe, dass der demokratische Prozess in Myanmar und Frieden und Stabilität erhalten blieben, hieß es.

In Bangladesch leben Hunderttausende Rohingya

In Bangladesch leben Hunderttausende Rohingya in überfüllten Camps. Bislang sind mehrere Versuche zur Rückführung der muslimischen Flüchtlinge in ihre mehrheitlich buddhistische Heimat gescheitert.

Die Flüchtlinge haben unter anderem Sicherheitsbedenken. Viele hatten durch ein 1983 erlassenes Gesetz die Staatsbürgerschaft Myanmars verloren. Hunderttausende Rohingya waren 2017 wegen Militärgewalt von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Die Vereinten Nationen bezeichnen die Verfolgung der muslimischen Minderheit als Völkermord.

Das Militär von Myanmar und die Regierung der jetzt entmachteten Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi stehen wegen der Rohingya-Verfolgung international in der Kritik. Das muslimisch geprägte Bangladesch will die Flüchtlinge aber nicht aufnehmen. Wegen Problemen bei den Rückführungsverhandlungen mit Myanmar hat Bangladesch begonnen, Tausende Flüchtlinge auf eine Insel zu bringen, die nach Angaben von Hilfsorganisationen während der Monsunsaison heftigen Stürmen und Überflutungen ausgesetzt ist. (dpa/iQ)

Leserkommentare

Dilaver Çelik sagt:
Bangladesch ist gut beraten, den Begriff "islamisch" aus seiner Verfassung sowie aus seinem offiziellen Namen zu streichen und den Islam nicht mehr als Staatsreligion zu führen, weil es allein schon beschämend ist, wie Bangladesch mit den Rohingya-Flüchtlingen umgeht. Pfui.
01.02.21
20:56
IslamFrei sagt:
Liebe Leser, Rückkehr?? Da machen sich die muslimische Rohingas wohl selbst etwas vor. Kein Land möchte Angehörige der Terror - Ideologie aufnehmen. Die Budistische Myramarer sind heil-froh, keine Angst mehr haben zu müssen islamisiert zu werden. Die stixnkreiche Muslemische Ölsataten bedanken sich herzlich, sie wollen den Ölsegen nicht mit den armen Teufeln aus Bangladesh teilen. Auch wir haben mehr denn genug Muslim-Querulanten. Das Beste für die Rohingas wäre, sie würden sämtlich zum Budismus konvertieren, denn Allah lässt sie bedauerlicherweise im Stich. Die Bangladessies und Rohingas können einem Leid tun. Gruss, IslamFrei
10.02.21
0:49