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Innenministerium

Seehofer beruft Expertenkreis zu „politischem Islamismus“

Ein neuer Expertenrat soll im Auftrag des Bundesinnenministeriums Handlungsempfehlungen für den Umgang mit dem „politischen Islamismus“ erarbeiten.

16
06
2021
Horst Seehofer

Im Bundesinnenministerium ist am Dienstag erstmals ein neu gegründeter „Expertenkreis zum politischen Islamismus“ zusammengetreten. Nach den Worten von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) soll er der Prävention beim Kampf gegen Extremismus und Terrorismus dienen und zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegen Ideologien beitragen.

„Es ist wichtig, dass nicht nur gewalttätige Formen von Extremismus, sondern auch solche, die sich ideologischer Mittel bedienen, als Gefahr für die Werte unseres Landes erkannt und identifiziert werden“, betonte Seehofer.

Die zehn Sachverständigen sind nach Angaben des Ministeriums zunächst für ein Jahr berufen. Sie sollen die Fachbereiche Islamwissenschaften, Islamische Theologie, Öffentliches Recht, Politik- und Sozialwissenschaften abdecken, die unterschiedlichen Ausprägungen des politischen Islamismus wissenschaftlich analysieren und Handlungsempfehlungen entwickeln.

Zu den Mitgliedern des Expertenkreises gehören: Prof. Dr. Naika Foroutan, Frau Gülden Hennemann, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Dr. Michael Kiefer, Prof. Dr. Ruud Koopmans, Prof. Dr. Stefan Korioth, Prof. Dr. Gudrun Krämer, Prof. Dr. Susanne Schröter, Prof. Dr. Kyrill-Alexander Schwarz sowie je ein Vertreter der Forschungsstellen beim Bundeskriminalamt (BKA) und beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). (dpa, iQ)

Leserkommentare

Dilaver Çelik sagt:
Es ist beachtlich, dass da keine Theologen aus den vier großen Islamverbänden vertreten sind. Die Regierung würfelt sich da nach eigenem Gutdünken ein Expertenkreis zusammen. Ob das konstruktiv zu Gunsten der deutschen Muslime fruchten wird, bleibt daher fraglich.
18.06.21
20:42