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Universität Oldenburg

Projekt forscht zu Rassismus an Schulen

Zu sogenanntem institutionellem Rassismus an Schulen forscht eine Gruppe von Wissenschaftlern vom Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg in den nächsten fünf Jahren.

14
02
2023
Rassismus , Vielfalt in der Schule © Perspektif.eu
Unterricht in der Schule © shutterstock, bearbeitet by iQ.

Es geht etwa um ungleiche Bewertungen bei gleichen Leistungen: Zu sogenanntem institutionellem Rassismus an Schulen forscht eine Gruppe von Wissenschaftlern vom Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg in den nächsten fünf Jahren. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit rund 1,7 Millionen Euro, wie die Universität am Montag mitteilte.

Die Ergebnisse sollen in die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften fließen. Für das Projekt beobachten die Forschenden in den nächsten Jahren sechs Schulen in Niedersachsen und Bremen.

Sie begleiten den Angaben zufolge Unterricht, Pausen, Konferenzen und Elterngespräche. Zudem werden Interviews mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schulsozialarbeitenden und Schulbegleitungen geführt.

Im Mittelpunkt stehe unter anderem die Frage, wo im Schulalltag Unterscheidungen gemacht werden, die an die Herkunft von Schülerinnen und Schülern geknüpft sind, erklärte die leitende Erziehungswissenschaftlerin Anja Steinbach. Das Projekt werde dazu beitragen, „Lehrkräfte für das Thema Rassismus weiter zu sensibilisieren“, sagte Unipräsident Ralph Bruder. (dpa/iQ)

Leserkommentare

Marco Polo sagt:
Das ist ein sicherlich interessantes und aufschlußreiches Forschungsprojekt. Wünschenswert wäre aber noch ein anderes Projekt, bei dem eine Gruppe von Wissenschaftlern radikalen Islam mit seinen Auswirkungen auch an Schulen näher erforscht. Der radikale Islam darf nicht durch Schweigen unterstützt werden. Wir brauchen auch eine ehrliche Debatte über den Islam. Eine Verniedlichung von Gefahren, die vom Islam ausgehen, hilft keinesfalls weiter und wäre kontraproduktiv. Das meint nicht nur der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler, Islamkenner, Publizist und islam-kritische Bestseller-Autor Hamed Abdel-Samad (51), der seit vielen Jahren unter Polizeischutz steht, weil der deutsche Staat sein Leben schützen will.
14.02.23
15:13
symonstylos sagt:
An Marco Polo: Was hat der radikale Islam mit Rassismus zu tun? Es geht um die verschiedenen Spielarten des Rassismus, die das Forschungsprojekt untersucht. Studien über Islamismus gibt es schon zu Hauf. Hamed Abdel-Samad ist aber kein Gewährsmann, weil er a) kein Wissenschaftler ist und b) unzutreffend pauschalisiert. Hamed Abdel-Samad ist unter Muslimbrüdern sozialisiert worden und behauptet nun, dass das, was er erlebt hat, der Islam sei. Das ist so ähnlich, als würde ein Katholik bei den Piusbrüdern groß werden und dann behaupten, dies wäre der Katholizismus. Beides ist aber falsch.
15.02.23
12:06
grege sagt:
Studien über Rassismus gibt es ebenfalls zu Hauf und könnten daher ebenso als obsolet angesehen werden. Bassam Tibi , Ourghi oder Ahmad Monsour, beides promovierte / habilitierte Wissenschaftler kommen zu vergleichbaren Ergebnissen wie Samad. Zu guter letzt die unmöglich zu beantwortende Frage, was denn überhaupt ISLAM ist?
04.03.23
23:10