Einstellungen für die Zustimmung anpassen

Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.

Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind.... 

Immer aktiv

Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren.Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Hamburg

Tod eines muslimischen Studenten erregt Aufsehen

In Hamburg starb am Donnerstag ein jordanischer Student. Arabische Medien und die Familie des Opfers sprechen von einem Hassverbrechen. Die Polizei spricht von Fake News.

23
12
2023

Berichten zufolge wurde ein 21-jähriger Student aus Jordanien in Hamburg erschossen. Im andauernden Nahostkonflikt habe sich der 21-jährige Mohamed Barakat mit Palästina solidarisiert und mehrere Posts auf seinen sozialen Medien veröffentlicht. Mohamed studierte an der University of Europe in Hamburg.

Für seine Angehörigen und einige arabischsprachige Medien war das der Grund, warum er am Donnerstag nun niedergeschossen wurde.

Während die jordanischen Medien von einem Hassverbrechen ausgehen, dementierte die Polizei in Hamburg den Vorfall als „Fake News“. „Aktuell kursiert in den sozialen Medien die Meldung, dass ein jordanischer Student in Hamburg ermordet worden sein soll. Uns ist weder dieser Sachverhalt bekannt, noch gibt es Hinweise auf ein Tötungsdelikt, welches hiermit in Zusammenhang gebracht werden kann“, erklärte die Polizei Hamburg.

Die jordanische Botschaft erklärte derweil auf Twitter, dass man den Tod eines jordanischen Staatsbürgers in der deutschen Stadt Hamburg weiterverfolge.

Leserkommentare

Leena sagt:
Hallo, was nicht sein darf, darf nicht sein oder wie kann ich das verstehen? Nein, ich kann mir nicht vorstellen, daß M.B. Suizid begangen hat. Ich hoffe, daß die Polizei tatsächlich gewillt ist Aufklärung zu leisten. Meiner Meinung nach ist jemand, der erstens Muslim ist, noch dazu engagiert für seine muslimischen Geschwister in Gaza auf den sozialen Medien aktiv ist, nicht so depressiv, daß er sich 2 mal in den Kopf schießt. Für mich sieht es nach einer Hinrichtung aus. In den öffentlichen Medien wird täglich von Islamisten, islamischem Terror berichtet. Man muß sich nicht wundern, wenn hier einige Wahnsinnige ausflippen. Was erwartet die Regierung, wohin uns solche Hassreden führen?! Damit sehe ich die öffentlichen Medien in der Mitverantwortung. Leider, vermute ich, ist das erst der Anfang....
25.12.23
9:16
Martin sagt:
Wie kann man sich zwei mal in den Kopf schiessen?
30.12.23
20:57