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Großbritannien

Meldestelle erfasst knapp 5000 Angriffe auf Muslime in Großbritannien

Vor einem Jahr begann der Gaza-Krieg. Auch Europa wird seitdem vom Hass überschwemmt. Das legen auch neue Zahlen aus Großbritannien nahe.

05
10
2024
Antimuslimische Straftaten
Symbolbild: Islamfeindlichkeit © Twitter, bearbeitet by iQ.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor einem Jahr ist die Zahl islamfeindlicher Beleidigungen und Angriffe in Großbritannien massiv gestiegen, ebenso die Zahl antisemitische Taten.

Die Gruppe Tell Mama UK, die Beschwerden über antimuslimische Hassverbrechen nachgeht, zählte laut einem Bericht der Zeitung „The Guardian“ (Freitag Online) zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 30. September 2024 insgesamt 4.971 entsprechende Vorfälle. Dies sei die höchste Zahl in den vergangenen 14 Jahren, so der Bericht.

Tell Mama UK zufolge waren demnach 63 Prozent der registrierten Fälle beleidigender Natur, 27 Prozent enthielten Drohungen. Die Mehrheit der Vorfälle ereignete sich in London, im Nordwesten Englands, in Yorkshire und den Midlands.

Die Direktorin von Tell Mama UK, Iman Atta, erklärte laut „Guardian“, die gemeldeten Angriffe gegen Muslime umfassten auch Beleidigungen und Bedrohungen im Internet. Seit Gründung der Organisation im Jahr 2012 sei die Zahl der dort gemeldeten antiislamischen Fälle um bis zu 1.000 Prozent gestiegen. Zudem hätten die gewalttätigen Ausschreitungen gegen Muslime und Asylsuchende im Sommer gezeigt, „dass es einen Teil der Gesellschaft gibt, der Rassismus und antiislamische Gefühle in sich trägt und das für normal hält“.

Zugleich berichtete der „Guardian“ auch über einen starken Anstieg antisemitischer Taten in Großbritannien nach dem 7. Oktober 2023. Der Community Security Trust, eine britische NGO zur Dokumentation von Judenhass, verzeichnete demnach im selben Zeitraum mehr als 5.500 antisemitische Vorfälle, dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum. (KNA, iQ)

Leserkommentare

grege sagt:
In Großbritanien haben muslimische Extremisten schrecklichse Terroranschläge begangen. Ebesno sind Demonstrationen von muslimischen Extrmisten veranstaltet worden, bei denen jederm mit Köpfung gedroht wurde, der den Islam / sogenannten Propheten beleidigt. Nach Androhung von Gewalt seitens islamischer Extremisten waren Kinobetreiber derart eingeschüchtert, dass auf die Ausstrahlung eines islamkritischen Films verzichtet worden ist. Der Autor dieses Artikels sollte daher vielleicht mal seinen Themenfokus erweitern.
06.10.24
7:30