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Ramadan 2025

Steinmeier gratuliert Muslimen zum Ramadanfest

Der Ramadan ist vorbei. Nun wird gefeiert. Auch Bundespräsident Steinmeier gratuliert zum Ramadanfest – und zieht Parallelen zum Christentum.

30
03
2025
Bundespräsident Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier © Shutterstock, bearbeitet by IslamiQ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Musliminnen und Muslimen in Deutschland zum Ramadanfest gratuliert. Religion gebe dem Leben eine Struktur und eine Dimension über die alltägliche Welt hinaus. So kenne er es auch als Christ, so Steinmeier in seiner am Sonntag verbreiteten Grußbotschaft zum Ende des Fastenmonats Ramadan.

Das Staatsoberhaupt rief zu religiöser Toleranz auf: „Bringen wir zum Ausdruck, dass wir auch andere Wege des Glaubens und der Vorstellung vom Göttlichen respektieren. Und tragen wir so zu dem bei, von dem die Gläubigen aller Religionen träumen und wonach sie sich sehnen: zum Frieden.“

An vielen Orten seien zu Iftarabenden auch nichtmuslimische Nachbarn, Freundinnen und Freunde zum gemeinschaftlichen Feiern eingeladen. „Das ist mehr als nur eine schöne Geste – das ist für unser gesellschaftliches Zusammenleben von allergrößter Bedeutung“, betonte Steinmeier. „Niemand nimmt seinem eigenen Glauben etwas weg, wenn er solche Einladungen ausspricht, und niemand nimmt seinem eigenen Glauben etwas weg, wenn er solche Einladungen annimmt.“

In seiner Grußbotschaft erinnerte Steinmeier auch an die inzwischen verbreiteten Kalender für den Fastenmonat Ramadan, die nach dem Vorbild von Adventskalendern gestaltet und bei vielen muslimischen Kindern beliebt sind: „Ein kleines Zeichen dafür, wie sehr der Islam hier in Deutschland mit dessen besonderen Traditionen angekommen ist.“

Mit dem dreitägigen Ramadanfest, arabisch Eid al-Fitr, feiern Muslime weltweit das Ende des Ramadan. Während des Fastenmonats verzichten die Gläubigen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf jegliches Essen und Trinken. Das Fest zählt neben dem Opferfest zu den größten islamischen Festen. Ein zentraler Aspekt ist dabei der Gedanke der Versöhnung. Muslime feiern das Fest mit Familienbesuchen und Geschenken wie Spielzeug und Süßigkeiten an die Kinder. Deshalb ist das Fest auch als Zuckerfest bekannt. (KNA, iQ)

Leserkommentare

Minimalist sagt:
Auch wenn der Bundespräsident zitiert wird, wie der so schön darüber fabuliert, wie sehr der Islam hier in Deutschland mit seinen besonderen Traditionen angekommen sei, so kann aber keineswegs darüber hinweggetäuscht werden, dass viele Bürger und Bürgerinnen dieses Landes das ganz anders sehen. Viele Menschen im Lande betrachten und bewerten den Islam in seinen dominierenden Ausprägungen und Erscheinungsformen - vor allem den islamischen Polit-Aktivismus - als ein Ärgernis und als eine Bedrohung für die Gesellschaft. Es fehlte nur noch, daß per staatlichem Dekret eine solche Sichtweise und Einschätzung nicht mehr öffentlich geäußert werden dürfte.
31.03.25
1:11
Ethiker sagt:
"Ich verbiete euch Muslime in meinem Land es zu wagen darüber zu sprechen, schlachte euch Untermenschen ohne jegliche Existenzberechtigung in unserer Welt mit einer geübten Routine und Freude am Vollzug ab, massakriere eure Föten, Neugeborenen, Kinder und Frauen, eure alten und jungen, behinderten und vortrefflich verstümmelten Unmenschen, euch Unzivilisierten bringe ich eine ausgezeichnete Vernichtung mit, eine langsame und mit genüsslicher Selbstliebe anzusehende totale Auslöschung, aber nach all der Säuberung darf ich ja nicht vergessen euch Muslime zu euren Ramadanfest zu gratulieren. Es gibt ja was zu feiern, nicht? Ha Ha, Ha Ha!" Das empfinden wohl all die Degenerierten, als eine der höchsten Ekstasen samt ihrer Feigheit, Falschheit und Frevelhaftigkeit. Aber damit nicht genug, so fragen sie sich sicherlich, wie sie die Gefühle der Ekstase noch weiter nachhaltig erhalten oder zur Freude ihrer Freunde sogar noch steigern können.
31.03.25
11:27