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Freitagspredigten, 08.03.2024

Vorfreude und Vorbereitungen auf den Monat Ramadan

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

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Freitagspredigt
Symbolbild: Minbar, Freitagspredigt, Hutba

In der Freitagspredigt der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) geht es um die Vorfreude auf den Monat Ramadan. Während die Monate Radschab und Schabân vorüberziehen, erleben Muslime eine unbeschreibliche Vorfreude auf den Ramadan.

Der Ramadan sei ein Monat, in dem Muslime den Gipfel der Ergebenheit erreichen. Das Fasten darin sei eine Art Fortbildung, bei der sie Geduld, Willenskraft und Barmherzigkeit lernen. Muslime können das Fasten als einen Hafen ansehen, der ihnen Schutz bietet vor den Gelüsten und Neigungen des Nafs.

Der Ramadan sei der Monat des Korans. Daher sollten man sich bemühen, ihn vermehrt zu lesen, besser zu verstehen und umzusetzen. Wer die Möglichkeit hat, sollte an den Mukâbala-Sitzungen in den Moscheen teilnehmen, und möglichst auch die Bedeutung und einen Tafsîr lesen.  Der Koran sei das Wort Allahs. Ihn zu lesen bedeute, mit Allah in Kontakt zu treten. Dieses innige Gespräch mit dem Schöpfer werde Muslimen besonders dabei helfen, den Stress und die Herausforderungen des Alltags zu meistern und zu bewältigen.

Sind wir bereit für den Ramadan?

Die Freitagspredigt der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) thematisiert ebenfalls den Beginn des Ramadans. In zwei Tagen beginne der Monat Ramadan. Der Monat Ramadan sei wie ein Monat des Segens, worin Muslime das Saatgut von reichlichen Schönheiten in ihre innere Herzenswelt einsäen. Das erste Saatgut, das wir gemeinsam einsäen werden, sei das Saatgut der Einheit, Eintracht und Geschwisterlichkeit. Noch bevor Muslime mit dem Fasten beginnen, kommen sie zum nächtlichen Tarawih-Gebet zusammen und reihen sich Schulter an Schulter nebeneinander an. 

Der Ramadan sei ein Fastenmonat. Fasten bedeute sich „festzuhalten“. Lüge, üble Nachrede, Verleumdung und böse Worte seien ebenfalls zu vermeiden, wie das Essen und Trinken. An jeder sollte seine Zunge „festhalten“. Auch sollte jeder Muslim sich selbst einen Gefallen tun und sich im Monat des Korans, mit der Bedeutung des Korans zu beschäftigen, indem sie täglich den Koran rezitieren.

Vorbereitungen auf den Ramadan

In der Freitagspredigt des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) geht es um die Vorbereitungen auf den Monat Ramadan. Muslime sollten gut vorbereitet sein und ihr Herz mit Aufrichtigkeit und vielen Ibadats schmücken. Je mehr sie den Monat Ramadan gegenüber Respekt zeigen, umso mehr werden sie von seinem Segen profitieren. Denn der Ramadan sei ein Monat voller Segen und Vorzüglichkeiten, der seinesgleichen suche.

Um seelisch aufgeräumt sein zu können, müssen Muslime zunächst durch Reue und Abbitte, sich vom Schmutz der Sünden reinigen. Danach sei es notwendig, ihre Seelen mit den Fard-, Wadschib- und Nafile-Ibadat zu schmücken. Muslime sollten ihr Fasten ohne Nachlässigkeit einhalten. Ebenso sollten sie sich bemühen, ihre fünf täglichen Gebete pünktlich und möglichst mit der Gemeinschaft zu verrichten, ihr Zekat auf den Cent genau zu berechnen und zu entrichten und auch die Fitra rechtzeitig zu geben.

Jeden Freitag blickt die IslamiQ-Redaktion auf die Freitagspredigten der muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland und gibt einen Überblick.