Artikel von: Muhammed Suiçmez
Theologinnen in Deutschland
Frauen vermitteln Religion
Neben der Ausbildung von Imamen investieren islamische Religionsgemeinschaften auch in die Ausbildung von Theologinnen. Muhammed Suiçmez hat mit einigen von ihnen gesprochen.
Islamische Religionsgemeinschaften bilden ihre eigenen Imame aus, und zwar international. Diese sind jung und in Deutschland sozialisiert. Drei Portraits.
Ramadan 2017
Die Zakat – Zeichen sozialer Gerechtigkeit
Muslime sind dazu verpflichtet, die Zakat zu entrichten. Doch ist die Zakat mehr als nur eine Spende. Muhammed Suiçmez schreibt über die spirituellen und gesellschaftlichen Aspekte der Zakat.
Das moderne Leben bringt viele Fragen mit sich – auch für Muslime. Daher haben sich sog. Fatwa-Räte gegründet. Warum es diese gibt und wie sie funktionieren, erklärt IslamiQ-Redakteur Muhammed Suiçmez.
#meinmoscheereport
Mein Leben in der Moschee
Mit der Hashtagaktion #meinmoscheereport teilten Hunderte Muslime ihre schönsten Erinnerungen aus ihrer Moschee. Was die Moschee für Muslime bedeuten kann und warum eine solche Aktion wichtig war, erklärt IslamiQ-Redakteur Muhammed Suiçmez.
Krankenhausseelsorge
„Modellprojekte sind impulsgebend, reichen aber nicht“
Islamische Religionsgemeinschaften möchten die „islamischen Krankenhausseelsorge“ ausbauen. Warum das wichtig ist und ehrenamtliche Modellprojekte wegweisend, aber nicht ausreichend sind, erklärt IslamiQ-Redakteur Muhammed Suiçmez.
„Internationaler Studiengang Islamische Theologie“
Imame 2.0 – Made in Germany
Vor 10 Jahren legte die DITIB mit ihrem Auslandsstipendium die ersten Grundsteine für die Ausbildung der Imame aus Deutschland. Heute arbeiten 60 von ihnen hauptberuflich als Imame. Muhammed Suiçmez sprach mit einigen von ihnen.
Ramadan
Zakat heißt Solidarität
Die Zakat gehört neben der Glaubensbekenntnis, dem Gebet, dem Fasten und der Wallfahrt (Hadsch) zu den fünf Säulen im Islam. Die Zakat zu entrichten ist eine Verpflichtung für jeden Muslim. Muhammed Suicmez schreibt über die Bedeutung der Pflichtabgabe.