









Für den Islam steht der Erhalt des Friedens an erster Stelle. In Zeiten des Nahostkonflikts ist es umso wichtiger, sich auf die Grundprinzipien des Islams zurückzubesinnen. Ein Gastbeitrag von Dr. Hakan Aydın.
Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2023. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und hofft auf ein schönes Jahr 2024.
Im aktuellen Jahr hat sich die Zahl der islamfeindlichen Angriffe im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Grund dafür ist auch der Nahostkonflikt. In unserem Jahresrückblick haben wir die Angriffe zusammengefasst.
Was kann ein Mensch tun in einer Zeit, die von Krieg, Angst, Verlusten und Hoffnungslosigkeit geprägt ist? Ein Beispiel dafür gibt uns Rumi. Sein Todestag jährt sich zum 750. Mal.
Bewerber für Einbürgerungen sollen in Sachsen-Anhalt ab sofort ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ablegen. Für Prof. Dietrich Thränhardt seien die Forderungen nicht sinnvoll.
Die Auswirkungen der Gewalteskalation im Nahostkonflikt sind auch in Deutschland zu spüren. Immer mehr Muslime werden angefeindet und sorgen sich um ihre Zukunft. Ein Gespräch.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Europäische Gerichtshof nicht im Sinne der muslimischen Frau entscheidet. Das Kopftuchverbot am Arbeitsplatz ist ein Dauerthema. Ein Überblick über die wichtigsten Entscheidungen.
Eigentlich sollte es auf der Islamkonferenz um Muslimfeindlichkeit gehen. Kurz vorher wird die Tagesordnung mit dem Thema Antisemitismus erweitert. Statt dem bekannten Dialog mit muslimischen Vertretern, gab es diesmal einen Monolog. Ein Kommentar.
Der Nahostkonflikt überschattet die Deutsche Islamkonferenz. Neben Islamfeindlichkeit ist der Antisemitismus unter Muslimen ein zentrales Thema. Doch kamen Muslime kaum zu Wort.