









Seit dem Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten haben die Angriffe gegen Muslime und Juden drastisch zugenommen. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk spricht von einer „Flut“ an Hass.
Die stille Kunstinstallation zeigte rund 1000 Kuscheltiere, die symbolisch für die 449 Millionen Kinder stehen, die aktuell weltweit von Kriegen betroffen sind.
In israelischen Medien kursieren Teile eines Berichts für den Geheimdienst, der eine gewaltsame und dauerhafte Vertreibung aller Palästinenser aus Gaza empfiehlt.
Der Nahostkonflikt spiegelt sich auch in deutschen Schulen wider. Das Bildungsministerium gibt den Lehrern die einzunehmende Haltung vor. Viele Lehrer kritisieren die selektive Solidarität.
Die UN hat mit großer Mehrheit eine „sofortige humanitäre Waffenruhe“ im Gazastreifen gefordert. 120 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten für die Resolution. Deutschland enthielt sich.
Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland und die landesweiten Schuren rufen mit Blick auf die Auseinandersetzungen um den Krieg im Nahen Osten zur Deeskalation auf. Muslime seien Teil der Lösung.
Muslimische Vertreter in Deutschland und Europa verurteilen den Raketeneinschlag in ein Krankenhaus in Gaza-Stadt aufs Schärfste. Sie fordern sofortigen aktiven Schutz der Zivilbevölkerung.
Was geschah bei dem Angriff der Hamas am 7. Oktober, der vom besetzten Gazastreifen aus auf Israel verübt wurde? Wie wird sich dieser Angriff auf die Innenpolitik Israels auswirken? Eine Analyse.
Nach der Eskalation des Konflikts am Gazastreifen fanden in Österreich zahlreiche Kundgebungen und Mahnwachsen statt. Die IGGÖ spricht sich gegen Gewaltaufrufe bei Demonstrationen aus.