









In Hanau tötet ein Deutscher neun Menschen aus rassistischen Motiven. Die Polizei steht seitdem in der Kritik. Im Untersuchungsausschuss berichtet ein Beamter auch von Konsequenzen.
Vor 30 Jahren setzten Rechtsradikale in Solingen das Haus der türkischen Familie Genç in Brand. Im NRW-Landtag wurde heute an die Opfer von Solingen erinnert.
Ende Januar brennt es in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin, knapp zwei Wochen später ist eine Mutter tot. Noch sind viele Fragen offen.
Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen bei einem rassistisch Attentat ermordet. Auch fünf Jahre danach dauern die Ermittlungen an. IslamiQ hat die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst.
Am 19. Februar jährt sich der rassistische Anschlag in Hanau zum dritten Mal. Im Gedenken an die Opfer wollen Angehörige sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft gegen Hass und Hetze eintreten.
Aktuell beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss mit dem rassistischen Anchlag in Hanau. Heute wurde der Direktor der Rechtsmedizin gehört. Die Angehörigen hätten unmittelbar nach der Obduktion der Leichen Abschied nehmen können. Doch dazu kam es nicht.
Der Untersuchungsausschuss zum rassistischen Anschlag von Hanau hat sich mit dem Umgang der Polizei mit Überlebenden sowie Angehörigen der Opfer des Anschlags beschäftigt.
Im Mai wollte ein 16-jähriger Rechtsextremist an einem Essener Gymnasium einen Anschlag verüben. Ein richterlicher Beschluss enthält aufschlussreiche Details.
Die Gruppe „Forensic Architecture“ untersucht rassistisch motivierte Vorfälle in Deutschland. Am Beispiel von Hanau wird nun der strukturelle Rassismus in deutschen Behörden präsentiert.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem verschlossenen Notausgang in Hanau eingestellt. Grund sei kein hinreichender Tatverdacht.