









In Essen laufen Großeinsätze der Polizei an zwei Schulen. Der Verdacht: Ein Schüler plante einen rechtsextremistischen Anschlag.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Pakistan sind mehr als 60 Menschen getötet und über 200 verletzt worden.
Wo entsteht das Mahnmal für die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau und wie wird es aussehen? Im kommenden Monat ist dazu ein nächstes Treffen geplant.
Zum zweiten Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau wird es eine Gedenkstunde geben. Rund 100 Gäste sind geladen, darunter auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).
Für die Familien der Hanauer Anschlagsopfer ist ihr schwerer Verlust so präsent wie am ersten Tag. Im Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags verlangten sie auch am Freitag Antworten auf ihre drängenden Fragen.
Vertreter aus Religion, Politik und Zivilbevölkerung haben den Anschlag am Flughafen in Kabul mit Dutzenden Toten scharf verurteilt.
Die Ermittlungen zu einem durch Sicherheitsbehörden angeordneten verschlossenen Notausgang wurden eingestellt. Grund sei kein hinreichender Tatverdacht.
Die Hanauer Opfer-Familien erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizeibehörden. Der Anschlag sei durch amtspflichtwidrige Versäumnisse begünstigt worden.
Seit dem rassistischen Anschlag dient das Brüder-Grimm-Denkmal als Gedenkort in der Hanauer Innenstadt. In einem öffentlichen Brief kündigten die Angehörigen an, die Bilder der Opfer von dem Denkmal zu entfernen.
Der Anschlag in Hanau vor einem Jahr hat für Entsetzen in ganz Deutschland gesorgt. Ein Jahr nach der Tat erinnern Muslime an die Opfer und machen deutlich, dass sie unvergessen sind.