









Die aktuelle Titelseite des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ zum Thema Terror und Islam, steht unter Kritik Islamfeindlichkeit zu schüren.
In London wurden die diesjährigen „Islamophobia Awards“ verliehen. „Geehrt“ wurden die markantesten Islamkritiker des Jahres. Donald Trump bekam als „Islamophobe of the year“ den Hauptpreis des Abends.
Die Karikatur über den ertrunkenen und angespülten Flüchtlingsjungen Aylan bestürzte die ganze Welt. Das Symbol der Flüchtlingskrise wurde in der aktuellen Ausgabe des Satiremagazins Charlie Hebdo karikiert und mit den „Grapschern“ aus Köln gleichgesetzt. Das ist islamfeindlich und menschenverachtend, sagt Milena Rampoldi.
Der Historiker Emmanuel Todd zieht ein Jahr nach dem Attentat auf das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo negative Bilanz für Frankreich. Er wirft der französischen Regierung vor, seit einem Jahr ein permanentes Terror-Drama zu inszenieren.
Zum ersten Jahrestag des terroristischen Angriffs auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ wollen Frankreichs Muslime ein Wochenende der „offenen Türen“ organisieren.
Als im Januar in Paris Terroristen einen Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ verübten, erhielt Pegida in Dresden daraufhin den bisher größten Zulauf. Vom neuen Terror in Paris können die Islamfeinde dagegen kaum profitieren.
Der Fernsehsender Phoenix strahlt heute zum zehnten Jahrestag des dänischen Karikaturenstreits einen Themenabend mit dem Titel „Im Namen des Islam“ aus.
Die im Januar in Berlin veranstaltete „Mahnwache für Toleranz und gegen Extremismus“ sorgt für Diskussionen. Ihre Finanzierung wird zum Problem, die Veranstalter wehren sich gegen die Vorwürfe.
Trotz „Charlie Hebdo“: das Ansehen von Muslimen in Frankreich wurde nicht beschädigt. Franzosen haben gegenüber Muslimen eine überwiegend positive Meinung. Das geht aus einer Umfrage des Washingtoner Pew Research Center hervor.