









Die Stadt Berlin veranstaltet zum siebten Mal die „Lange Nacht der Religionen“. Auch Moscheen und muslimische Organisationen beteiligen sich an dem Projekt.
Religiöse Begegnung schon im Kleinkindalter: Im August eröffnet mit einer „Zwei-Religionen-Kita“ im niedersächsischen Gifhorn eine laut Initiatoren bundesweit einmalige Einrichtung. Ganz ohne Schwierigkeiten und Kritik läuft das Projekt aber nicht an.
In Frankreich sollen runde Tische mit muslimischen Vertretern organisiert werden. Damit soll der Dialog zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen gefördert und gestärkt werden.
Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Selva Yıldırım über die Begegnung von Muslimen mit dem Christentum im spätosmanischen Reich.
In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Wie viele kennen Sie? In dieser IslamiQ-Serie stellen wir querbeet Menschen vor, die eine Gemeinsamkeit teilen: Sie sind Teil der Umma Deutschlands. Heute Ibrahim Aslandur.
Antisemitismus und Muslime?! Der amerikanische Historiker Mark. R. Cohen hat die jüdisch-muslimische Beziehungen bewertet und ein Buch geschrieben. Ergebnis: die Judenfeindlichkeit im Islam ist nicht theologisch begründbar. Eine Buchkritik von Naved Johari.
Die Initiative Weltoffenes Dresden (#WOD) möchte mit ihrem „Kulturfestival in Containern“ den Dialog fördern. Dresden fiel in Vergangenheit immer wieder mit ausländer- und islamfeindlichen Vorfällen auf.
Am Tag der offenen Moschee haben bundesweit rund Tausend Moscheen ihre Türen für Besucher geöffnet. Ganz im Zeichen der Nachbarschaft. Ein voller Erfolg.
Die katholischen Bischöfe Deutschlands bekennen sich zum theologischen Dialog mit den Muslimen und wollen den Gesprächsfaden zur DITIB nicht abreißen lassen. Dennoch gibt es Irritationen. Auch die DITIB äußert sich.