









Die deutsche Islamwissenschaftlerin Angelika Neuwirth wird für ihre wissenschaftlichen Verdienste rund um das Thema Islam und Christentum, mit dem Salzburger Hochschulpreis geehrt.
Die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) lud zu einer Fachtagung über die psychosoziale Entwicklung von Pflegekindern ein. Bei der Tagung wurde der Abschlussbericht des zweijährigen „Projektes Pflegekinderwesen“ vorgestellt.
In diesem Beitrag der IslamiQ-Artikelserie “Muslimische Entdeckungen und Erfindungen” geht es um die Errungenschaften muslimischen Wissenschaftler in der Mathematik.
Der Islamwissenschaftler Michael Kiefer fordert eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem gewaltbereiten Salafismus. Die oberflächlichen Präventionsstrategien der Sicherheitsbehörden lehnt er ab.
Neue Erkenntnisse über die Frühzeit des Islam erhofft sich ein neues Forschungsprojekt an der Universität Heidelberg. Der Ägypten-Spezialist Lajos Berkes wird zahlreiche aus dem siebten und achten Jahrhundert stammende Dokumente untersuchen, die zur großen Papyrussammlung der Universität gehören.
Welchen Beitrag können Imame zum integrativen Prozess der muslimischen Bevölkerung in Österreich leisten? Dieser Frage geht die Studie „Imame und Integration“ nach und stellt Probleme und Chancen fest.
Der Ägyptologe Stephan Seidlmayer machte bei seiner Auszeichnung mit dem Gerda-Henkel-Preis auf die schwierige Lage von Archäologen in Ägypten aufmerksam. Als Grund für die prekäre Lage sieht Seidlmayer die Nachwirkungen des „Arabischen Frühlings.“
Im Interview räumt die Arabistin Angelika Neuwirth mit falschen Vorstellungen in Bezug auf die Terrororganisation ISIS auf und geht auch auf Interpretation des Koran ein. Die Expertin forscht in ihrem Projekt „Corpus Coranicum“ an den historischen Wurzeln des Koran. Das Gespräch führte Claudia Zeisel (KNA).
Auch dreizehn Jahre nach den Terroranschlägen weiß noch fast jeder Bundesbürger, wo er am 11. September 2001 war. Soziologen der Universität Duisburg-Essen haben nun herausgefunden, dass das Ereignis das Lebensgefühl einer ganzen Generation mitgeprägt hat.
Jahrelange Städteausgrabungen in der türkischen Stadt Ahlat haben die wichtigsten Kunstgüter Anatoliens zutage gebracht. Auf diese Ausgrabungen bauen die Unikate der Bitlis Eren Universität, die im Tagungszentrum des Schloss Schönbrunn ausgestellt werden.