









In Brandenburg hat es im Vorjahr nach Recherchen des Vereins Opferperspektive jeden dritten Tag einen rechten Angriff gegeben. Rassismus sei immer noch das Hauptmotiv.
Mehrere Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Dresden werden gerichtlich verurteilt. Es geht um körperliche Gewalt gegen ausländische Gefangene.
Ihre Projekte werden vom Bund gefördert. Dennoch hat ein großer Teil der Menschen, die sich für die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt einsetzen, das Gefühl, dass der Raum für solche Aktivitäten schrumpft. Das zeigt eine Befragung.
Die Lage auf dem Tempelberg hat sich gefährlich zugespitzt. Israelische Truppen drangen in die Al-Aksa-Moschee ein. Die Vereinten Nationen hat beide Seiten zur Deeskalation aufgerufen.
„Gerade einen umgeklatscht…“, „Der ist hart geflogen“: Die jüngsten Polizisten-Chats in Köln haben für Entsetzen gesorgt. Inzwischen stehen sechs Polizisten unter Verdacht.
Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste gegen die Militärdiktatur in Myanmar werden muslimische Dörfer Ziel von Einsätzen der Sicherheitskräfte.
Körperverletzung, rassistische Gewalt und Pfeffersprayeinsatz in Essen. Der Grund: Eine 50 Jahre alte Nigerianerin, die eigentlich nur einen Diebstahl anzeigen wollte. Der Essener Polizei wird racial profiling vorgeworfen.
Die Bundesregierung plant trotz Risiken für potenzielle Opfer rechter Gewalt keine grundsätzliche Reform des Meldegesetzes.
Der Mord an dem Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Sicherheitsbehörden im Kampf gegen den Rechtsextremismus tief getroffen. Die Experten warnen vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft und der Aufstachelung durch die Hetze im Netz.
In der Asyl-Erstaufnahme des Landes in Halberstadt haben Wachleute Geflüchtete attackiert. So zeigen es zwei Videos die auf YouTube hochgeladen wurden.