









Fast jeder zweite Deutsche sieht laut einer Umfrage eine Mitverantwortung der AfD für die rassistisch motivierten Morde von Hanau.
Mit einer ergreifenden Trauerfeier erinnern Politiker und Angehörige an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau – und fordern Konsequenzen. Schock und Fassungslosigkeit sind in der Stadt weiterhin allgegenwärtig.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will mit Vertretern von Migrantenorganisationen weitere Maßnahmen zum Kampf gegen Islamfeindlichkeit erörtern.
Rund zwei Wochen ist der rassistische Anschlag von Hanau her. Eine zentrale Gedenkfeier steht kurz bevor. Mahnungen werden laut, dass auch danach die Erinnerung wachgehalten werden muss.
Nach dem Anschlag in Hanau möchte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Erscheinungsformen von Islamfeindlichkeit analysieren und gründet eine Expertengruppe. Diesen Schritt fordern Muslime seit Jahren.
Rassismus sei ein riesiges gesellschaftliches Problem, beklagen Migrantenverbände. Und sie formulieren Erwartungen an die Politik.
Nach dem rassistischen Anschlag von Hanau und rechtsextremistischen Attentaten verstärkt Berlin dauerhaft den Schutz von Moscheen und Kultureinrichtungen.
Laut einer Umfrage der Leipziger Universität wählen viele AfD-Anhänger die Partei offenbar nicht trotz sondern wegen ihrer antidemokratischen Positionen.
Wenige Tage nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben zahlreiche Menschen bei einem öffentlichen Gebet auf dem Marktplatz der Opfer gedacht.