









Die Zahl der Hassverbrechen gegen Menschen verschiedener Religionen in europäischen Staaten steigt. Ein aktueller Bericht warnt vor den Folgen.
Hassverbrechen und Verhetzung gegen Muslime und Minderheiten nehmen in besorgniserregendem Maß zu. EU-Kommission will nun dagegen härter angehen.
Laut einem neuen Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa bleibt die Zahl der Hassverbrechen gegen Muslime im vergangenen Jahr weiterhin kritisch.
Zwei Jahre nach dem rechtsextremen Anschlag in Charlottesville wurde der Attentäter wegen eines Hassverbrechens zu lebenslanger Haft verurteilt.
Im Februar 2015 hatte ein Mann drei muslimische Studenten aus nächster Nähe erschossen. Sein Motiv: Islamhass. Nun wurde er zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Der kanadischen Statistikbehörde zufolge seien islamfeindliche Übergriffe in Kanada im Vergleich zu den Vorjahren drastisch gestiegen. Auch in Deutschland stieg diese Zahl zuletzt deutlich an.
Laut den Daten der Bundespolizei FBI seien islamfeindliche und antisemitische Übergriffe in den USA im Vergleich zu den Vorjahren drastisch gestiegen. Auch in Deutschland stieg diese Zahl zuletzt deutlich an.
Medienberichten zufolge wurde ein Imam in Manchester von zwei Männern attackiert. Die Polizei wertet diesen Angriff als religiös motiviertes Hassverbrechen.
Die 17-jährige Nabra Hassanen wurde im Anschluss an einen Moschee-Besuch im US-Bundesstaat Virginia erschlagen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
In Florida hat ein Mann ein Geschäft angezündet, weil er die Besitzer für Muslime hielt und diese aus seinem Land vertreiben wollte.