









Das Institut für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück hat einen neuen Master-Studiengang geplant: Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft.
Erstmals wird der Teilstudiengang „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ in Osnabrück angeboten. Ziel ist es junge Muslime für die Sozialarbeit auszubilden.
Prof. Dr. Bülent Uçar ist muslimischer Theologe und seit kurzem Träger des Bundesverdienstkreuzes. Im Interview mit IslamiQ berichtet Uçar über seine Anfänge, traurige Schicksalsschläge und über die Verleihung eines Ehrenpreises.
Das Institut für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück erhielt hohen Besuch von Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode. Dieser sprach vor Ort über die Zukunft des Islam in Deutschland und den interreligiösen Dialog. Ein Bericht von Stefan Buchholz (KNA).
Der Soziologe und Religionspädagoge Rauf Ceylan sieht den Islam in Deutschland vor gleichen Säkularisierungsprozessen wie das Christentum. Auch Moscheen droht langfristig, das Fernbleiben der Gläubigen.
Mit offiziellem Auftrag. Justizministerin Niewisch-Lennartz (Grüne) hat 36 muslimische Seelsorger und Seelsorgehelfer berufen. Sie sollen den Glauben richtig lehren und vor Radikalisierung schützen. Religionsgemeinschaften Schura und DITIB sind fest eingebunden.
Ein neues Weiterbildungsprogramm für Imame und seelsorgerisches Personal in Moscheegemeinden startet im Januar 2015 am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück (IIT). Schwerpunkte der Weiterbildung sind Jugendarbeit in Moscheegemeinden und Prävention von religiösem Extremismus.
Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) stellte die Eckpläne für ein geplantes Beratungsangebot zur Prävention von Salafismus in Niedersachsen vor. In Hamburg gibt es hingegen noch starken Gesprächsbedarf. Die Opposition wirft dem Senat Untätigkeit vor.
Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) hat einen neuen Vorstand gewählt. Der neue Vorsitzende kommt zwar wieder aus der Türkei, kennt aber Deutschland aufgrund seiner früheren Forschungsarbeiten und Tätigkeiten.
Niedersachsen hat angekündigt das Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück (IIT) langfristig zu fördern. Die Finanzplanung sehe Förderungen in Millionenhöhe vor, erklärte Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne). Die Institutsleitung sieht in der Entscheidung eine „Honorierung der Aufbauleistung“.