









Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.
Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi und sein Buch „Warum es Gott nicht gibt und er doch ist“.
Emmanuel Macron möchte neue Strukturen für den Islam in Frankreich schaffen. Allerdings erschwert die Trennung von Kirche und Staat die Zusammenarbeit mit offiziellen Islam-Institutionen.
Fereshta Ludin wurde ungewollt zu einem Symbol des Widerstandes. Sie wollte Lehrerin werden, doch aufgrund ihres Kopftuches bekam sie vor rund 20 Jahren ein Berufsverbot. Im Interview erinnert sich Ludin zurück und erklärt, wie sie die Zeit damals erlebt hat und wie sie die heutige Situation bewertet.
Der Sommer kommt, die Talksendungen pausieren. In den vergangenen Wochen und Monaten davor war dagegen viel los bei Anne Will & Co. Deutschlands Talker hatten es schon mal leichter.
Thilo Sarrazin erreichte mit seinen umstrittenen Bestsellern Millionen-Auflagen und machte sich gleichzeitig zahllose Feinde. Das neue Buch könnte erneut für Debatten sorgen.
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.
Wir müssen über Islamfeindlichkeit reden! Nicht nur heute, am Tag gegen antimuslimischen Rassismus, sondern jederzeit. Islamfeindliche Straftaten steigen nämlich in die Höhe. Sind Sie auch davon betroffen? Was Sie tun können und an wen Sie sich wenden sollten, können Sie bei uns lesen.
Der Historiker Michael Wolffsohn hält den Ausdruck „Christlich-Jüdisches Abendland“ für Unsinn. Die monotheistischen Religionen hätten ihren Ursprung alle im Morgenland.