









Der Karlsruher Marktplatz ist voller Menschen. Unter dem Motto „Mit uns statt gegen uns“ demonstrieren sie gegen eine AfD-Wahlkampfaktion.
Die AfD Karlsruhe sorgte mit einer kontroversen Wahlkampfaktion für Aufsehen: Menschen mit Migrationsgeschichte fanden angeblich „Abschiebetickets“ in ihren Briefkästen.
Auf einem Supermarktparkplatz soll ein Mann rechtsextreme Parolen skandiert haben. Zudem soll er nach Passanten geschlagen haben – mit einer Fahrradkette.
Die Initiative Break the Silence hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Fall des 2005 in einer Polizeizelle in Sachsen-Anhalt verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh kritisiert.
Zweieinhalb Jahre nach der Urteilsverkündung im NSU-Prozess ist der Bundesgerichtshof (BGH) mit den eingelegten Revisionen befasst.
Das Bundesverfassungsgericht hat erneut über ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst entschieden. Diesmal geht es um eine Rechtsreferendarin aus Hessen.
In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte vor einer DITIB Moschee in Karlsruhe einen Flaggenmast beschädigt und anschließend eine Flagge in Brand gesetzt. Der Staatsschutz ermittelt.
Regierungsmitglieder dürfen ihre Amtsautorität nicht zum Kampf gegen Parteien einsetzen. Die Neutralitätspflicht gelte auch außerhalb des Wahlkampfs, stellt das Bundesverfassungsgericht klar – und gibt der AfD recht.
Die Karlsruher DITIB-Gemeinde plant den Bau einer repräsentativen Moschee. Der Bauantrag wurde bei der Stadt eingereicht. Doch sind die Pläne seit Jahren umstritten.