









Nach Castrop-Rauxel haben vier weitere Moscheen in Nordrhein-Westfalen einen Brief mit einem abgebrannten Koran in Hundekot sichergestellt. Der Staatsschutz ermittelt.
Als Zeichen der Solidarität haben Vertreter von vier muslimischen Gemeinden am Montag die Kölner Synagogen-Gemeinde besucht.
Ein Jahr nach dem ersten öffentlichen Gebetsruf in Köln hat es seither keine weiteren Anträge von anderen Moscheen gebeben. Im Oktober 2024 soll das Pilotprojekt ausgewertet werden.
Medienberichten zufolge hat die Polizei in Köln das Kinderzimmer eines erst 13-jährigen Neonazis durchsucht. Es sei dabei um Gefahrenabwehr gegangen. Das Kind habe Gewaltfantasien gegen Flüchtlingsunterkünfte gezeigt.
Die Aufregung um den ersten Gebetsruf in Köln war groß im vergangenen Jahr – doch inzwischen ist bei dem Thema Ruhe eingekehrt. Bei der Stadt sind bislang keine Anwohner-Beschwerden eingegangen – allerdings auch keine weiteren Genehmigungs-Anträge.
Rund 3.000 Menschen sind am Freitag zum ersten öffentlichen Gebetsruf an der DITIB-Zentralmoschee in Köln gekommen. Die Stimmung war andächtig und freudig.
Der Muezzin der Kölner DITIB-Zentralmoschee darf am Freitag in Köln erstmals über Lautsprecher zum Gebet rufen. Muslimische Vertreter begrüßen den öffentlichen Gebetsruf.
An der Kölner Zentralmoschee wird der Gebetsruf bald über Lautsprecher gerufen. Allerdings wird er nur im Innenhof zu hören sein.
Die Stadt Köln will im Rahmen eines Modellprojekts den Gebetsruf zum Freitagsgebet ermöglichen. Ein Termin steht bereits fest.