









Die rassistischen Terroranschläge auf zwei Moscheen in Christchurch haben bei Muslimen bleibende Sorgen und Ängste hinterlassen. IslamiQ fragte Muslime wie sicher sie sich noch fühlten und wie sie ihre Zukunft in Deutschland einschätzen.
Das Entsetzen in Neuseeland über den Anschlag von Christchurch ist immer noch groß. Aber langsam kommt auch eine Frage auf: Hätte die Tat verhindert werden können. Premierministerin Ardern richtet dazu jetzt eine eigene Kommission ein.
Eine Woche nach dem Terroranschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland, gedenken Muslime sowie Nichtmuslime während des Freitagsgebets den Opfern von Christchurch. Auch am Wochenende waren weitere Aktionen geplant.
Christchurch und die Medien. Manche Berichterstattungen über das Attentat nutzen eher dem Täter als den Opfern und Hinterbliebenen. Neuseeland hingegen zeigt, wie es richtig gemacht werden kann. Ein Beitrag von IslamiQ-Chefredakteur Ali Mete.
Der Attentäter von Christchurch wird sich vor Gericht selbst verteidigen. Der entlassene Pflichtverteidiger vermutet, der Angeklagte wolle die Verhandlung nutzen um sich und seine rassistischen Ansichten zu inszenieren.
Das neuseeländische Parlament hat heute den opfern des rassistischen Anschlags in Christchurch gedacht. Dabei fand eine Koranrezitation statt.
Muslimische Vertreter aus den USA kritisieren den Umgang der Betreiber sozialer Netzwerke mit dem rassistischen Anschlag in Neuseeland.
Neuseeland trauert um die Opfer von Christchurch. Das Land sei „in Trauer vereint“, so Premierministerin Jacinda Ardern. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Opfern.
Weltweit finden in den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ Demonstrationen und Veranstaltungen statt. Auch in Deutschland haben mehrere Tausend Menschen gegen Rassismus demonstriert.