









Attacken gegen Ärzte, rassistische Pöbeleien gegen Pflegekräfte – das kommt immer häufiger vor. Eine Initiative stellt sich jetzt gegen die zunehmende Gewalt im Gesundheitswesen.
Nach langer Vorbereitungszeit nimmt im Jahr 2025 in NRW die Meldestelle gegen antimuslimischen Rassismus ihre Arbeit auf. Ziel ist es, Diskriminierung sichtbar zu machen.
Seit heute laufen an den NRW-Grenzen zu Belgien und den Niederlanden zusätzliche Grenzkontrollen. Die Bundespolizei zieht nach einigen Stunden eine erste Bilanz.
Mehr als 70.000 Schülerinnen und Schüler besuchen den islamischen Religionsunterricht in Deutschland. Doch vielerorts wird der Unterricht noch als Modellprojekt angeboten. Eine Recherche.
Es ist ein heikles Thema: Schafft die Polizei Klarheit, wenn sie die Herkunft Tatverdächtiger nennt oder liefert sie damit Munition für rassistische Hetze?
Er nannte sich Doktor und Professor, arbeitete lange für die NRW-Landesregierung. Dann flog auf, dass der Mann nie einen Abschluss geschafft hat. Ein Gericht hat ihn nun verurteilt.
FDP-Landespolitiker in Düsseldorf wollen islamischen Religionsunterricht abschaffen. Die NRW-Kultusministerin hält dagegen. Auch Muslime kritisierten den Vorstoß der Liberalen.
Er hat jahrelang als vermeintlicher Professor für die NRW-Landesregierung gearbeitet. Doch der Experte war wohl ein Hochstapler. Der Schwindel sei erstaunlich einfach gewesen, sagt er vor Gericht.
In Nordrhein-Westfalen wurde eine ehrenamtliche Richterin aufgrund ihres Kopftuches vom Dienst ausgeschlossen. Gegen diese Entscheidung will sie nun klagen und zieht sie vor das Bundesverfassungsgericht.
Seit 2012 gibt es in NRW den islamischen Religionsunterricht. Die FDP will, dass sich das ändert – und präsentiert eine Alternative. Für den Islamrat sei es nur Populismus.