









Eine Analyse von Chat-Protokollen zeigt: Mit dem Islam hat der Radikalisierungsprozess von Jugendlichen wenig zu tun. Im IslamiQ-Interview sprechen wir mit dem Islamwissenschaftler Dr. Michael Kiefer über die Erkenntnisse dieser Studie.
Der Politologe Olivier Roy meint, muslimische Terroristen werden in Gefängnissen und isolierten Gruppen radikalisiert, nicht in den Moscheegemeinden.
In Berlin organisierten junge Muslime einen Workshop, in dem Fragen um und über Radikalisierung und Extremismus besprochen und Handlungsempfehlungen erarbeitet wurden.
Ednan Aslan, Verfasser der umstrittenen Kindergartenstudie, hat eine neue Studie veröffentlicht. Diesmal zum Thema: „Islamistische Radikalisierung“. Für den Politikwissenschaftler Rami Ali ist auch diese Studie fragwürdig.
Der umstrittene Wissenschaftler Ednan Aslan hat eine Studie zur „islamischen Radikalisierung“ herausgegeben. Die Ergebnisse der Studie widersprechen bisherigen Forschungen zum Thema.
Warum radikalisieren sich junge Menschen? Eine Analyse von Chat-Protokollen zeigt: Mit dem Islam haben die Vorstellungen der Jugendlichen wenig zu tun.
Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Wieso diese Begriffe die eigentlichen Probleme verdecken und zu welchen neuen Problemen sie führen, erklärt der Generalsekretär des Islamrats Murat Gümüş im IslamiQ-Interview.
Die Suspendierung zweier Mitarbeiter einer hessischen Beratungsstelle erhitzte die Gemüter. Wie sich die Erwartungshaltung staatlicher Stellen und der Muslime in Bezug auf den Islam unterscheiden, und warum Muslime deshalb oft auf heißen Steinen gehen, schreibt Katharina Beneladel.
Auf einem Podium warnt die ehemalige Bildungsministerin Annette Schavan davor Religion von Schulen und Universitäten zu verbannen. Sie hebt die gesellschaftliche Bedeutung von Religionsunterricht hervor.
Anfang Oktober wurde die Wiener Studie „Jugendliche in der offenen Jugendarbeit“ veröffentlicht. Das Ergebnis: die Hälfte der muslimischen Jugend sei radikalisierungsgefährdet. Dass die Studie nicht repräsentativ ist und empirische Mängel aufweist, erklärt Soziologin Sümeyye Yilmaz für IslamiQ.