









Die Solidarität mit Gaza und die Kritik am Völkermord wird in vielen Ländern zunehmend sanktioniert. Eine Analyse der Dynamik hinter der ‚Cancel Culture‘ zeigt, wie Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.
Die Polizei hatte die Verwendung einer Parole bei pro-palästinensischen Versammlungen in Düsseldorf untersagt, die Veranstalter klagten – ohne Erfolg.
Seit über sieben Wochen durften in Hamburg keine spontanen Kundgebungen zur Solidarität mit Palästinensern stattfinden. Diese Einschränkung des Versammlungsrechts geht dem Verwaltungsgericht nun zu weit.
In einem offenen Brief wird die Kunst- und Kulturindustrie beschuldigt, während des Nahostkonflikts an der Unterdrückung palästinensischer Stimmen mitzuwirken. Der Brief wurde bereits von mehr als 1300 Künstlern unterzeichnet.
Vertreter der Kölner Synagogen-Gemeinde haben am Freitag die Bochumer Sultan-Ahmet-Moschee besucht. Es sei ein Solidaritätsbesuch.
Mehrere angemeldete Demonstrationen zur Solidarität mit Palästinensern wurden in Hamburg verboten. Die Schura hatte eine Erlaubnis erhalten. Doch die Demonstration läuft nicht wie geplant.
Mehrere hundert Wissenschaftler und Politiker haben sich in einem offenen Brief mit Bahar Aslan solidarisch erklärt. Sie verurteilen das Vorgehen der Polizeihochschule gegenüber ihrer Dozentin scharf.
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.
Nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien war die Solidarität groß. Auch Muslime in Deutschland haben zu Spenden aufgerufen. Ein Überblick.