









Ein fehlerhafter Fragenkatalog im Stuttgarter Einbürgerungsverfahren sorgt für Kritik. Diskriminierende Inhalte belasten das Vertrauen in die Behörde. Die Stadt nennt den Vorfall einen „individuellen Fehler“.
Drei unbekannte Männer sind auf das Dach eines Freibads im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim geklettert und haben dort ein Transparent mit einer rassistischen Parole entrollt.
Es wird bedroht, bedrängt und beleidigt, mal offen und meist anonym. Eine Stuttgarter Ausstellung beleuchtet das Phänomen „Hass“ und schaut dabei auch zurück.
Der Stuttgarter Rat der Religionen hat am Montagabend erstmals einen öffentlichen Austausch zwischen den in der Landeshauptstadt vertretenen Religionen organisiert.
Ein Bündnis aus Betroffenen, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften und Berufsverbänden fordert einen besseren Schutz vor Diskriminierung in Ämtern, Behörden und Schulen.
Wie aus dem am Montag in der Landeshauptstadt vorgestellten „Atlas der Religionen“ hervorgeht, leben in Stuttgart Angehörige von rund 250 Glaubensgemeinschaften.
Eine Sonderausstellung im Stuttgarter Haus der Geschichte Baden-Württemberg zeigt verschiedene Kopfbedeckungen und die Hintergründe.
Deutschlandweit wird am Sonntag unter dem Motto „Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen den Nationalismus“ für ein offeneres Europa demonstriert.
Unter dem Motto „Hut ab!“ werden ab Dezember im Museum „Haus der Geschichte“ in Stuttgart religiöse und politische Kopfbedeckungen gezeigt.
Michael Blume sieht das verzerrte Bild über den Islam in Deutschland kritisch. Der Islam stecke in einer tiefen Krise, so der Religionswissenschaftler.