









Tübinger Wissenschaftler fordern mehr Zusammenarbeit zwischen Juden, Christen und Muslimen im schulischen Religionsunterricht.
Ein bundesweit einmaliger Studiengang ist am Montag in Tübingen an den Start gegangen: Christliche, muslimische und jüdische Theologen unterrichten dabei über ihren Glauben.
Einer aktuellen Studie zufolge sehen sich Muslime bei der religiösen Betreuung im Gefängnis benachteiligt. Ihnen fehlt es oft an Gebetsräume.
Das sechste Institut für islamische Theologie in Deutschland ist in Paderborn offiziell gestartet. Schwerpunkt soll unter anderem die Ausbildung von Religionslehrer*innen werden.
„Weiblichkeit im Islam“ heißt ein Projekt des Tübinger Zentrums für Islamische Theologie und der Georgetown Universität in Katar. Ziel ist die Vernetzung von Forscherinnen und deren Austausch über das Verhältnis des Islams.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer fordert ein Kopftuchverbot für Mädchen und reagiert damit auf Besucherinnen mit Kopftuch im Rathaus. Das „Mädchen-Treff“ Tübingen zu denen die Mädchen gehören, kritisieren diese Forderung.
Religionspädagogen der Universität Tübingen haben eine groß angelegte Studie zur Haltung von Jugend zur Religion vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche zwar an etwas glauben, aber nicht religiös sind.
Die Ausstellung „Re-Frame Islam“, vom algerischen Künstler Nassim M. Hadj-benali, zeigt die beeindruckende Ästhetik lächelnder Muslime.
Erstmals wird der Studiengang „islamische Theologie und Sozialarbeit“ an einer deutschen Hochschule angeboten. Die Universität Tübingen möchte mit dem Masterstudiengang den großen Bedarf an islamischen Seelsorgern abdecken.
An der Universität Tübingen herrscht momentan eine Diskussion über die Bereitstellung eines Gebetsraumes für Gläubige. Die Universitätsleitung habe eine Raumnot.